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  • April 2026

Digitales Trainingsprogramm für zivilgesellschaftliche Organisationen (Bewerbung geschlossen)

Die Bewerbungsphase ist abgeschlossen – die Auswahl läuft.

Wie erreicht ihr Menschen, die sich weniger gut in die Gesellschaft eingebunden fühlen? Welche Ansprache funktioniert für Menschen, die unzufrieden mit ihrer demokratischen Realität sind? Wie entwickelt ihr eure Angebote weiter, wenn sich gesellschaftliche Stimmungslagen verändern?

Diese Fragen beschäftigen viele zivilgesellschaftliche Organisationen gerade. In der Werkstatt für Gesellschaft & Zukunft machen wir unsere Forschung dazu nutzbar und arbeiten gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Organisationen an diesen Fragen.

Was euch erwartet

In drei digitalen Werkstatt-Sessions arbeiten wir gemeinsam mit etwa zehn zivilgesellschaftlichen Organisationen daran, die eigene Arbeit weiterzuentwickeln. Grundlage ist unsere More in Common-Forschung: Wie blicken unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen auf Gesellschaft, Demokratie und Zukunft? Was bedeutet das für eure Ansprache und eure Angebote? Diese Fragen bearbeiten wir gemeinsam und schauen, welche Gestaltungsfelder sich für eure Praxis ergeben.

Die Arbeit in der Kohorte bringt dabei einen eigenen Mehrwert: Ihr lernt von und mit Organisationen aus verschiedenen Regionen und Themenfeldern, die ähnliche Fragen beschäftigen.

Die drei Termine

Termin 1 | 10.06.26 – Kennenlernen & Einstieg
Gegenseitiges Kennenlernen und Blick auf zentrale Gestaltungsfelder aus unserer Forschung

Termin 2 | 17.06.26 – Vertiefung & Anwendung
Eigene Zielgruppen besser verstehen und Angebote weiterentwickeln

Termin 3 | 24.06.26 – Austausch & Transfer
Erkenntnisse sichern, Austausch und voneinander lernen

Für wen?

Das Programm richtet sich an gemeinnützige Initiativen, Vereine und Organisationen, die im Bereich Demokratie, gesellschaftlicher Zusammenhalt oder Zukunftsgestaltung aktiv sind. Demokratiearbeit verstehen wir dabei als breiten Begriff. Wir freuen uns besonders auch über lokal tätige Initiativen und Organisationen aus der Breite der Zivilgesellschaft und der Fläche des Landes, z. B. aus Sport, Kultur, Wohlfahrt. Pro Organisation können bis zu zwei Personen teilnehmen, gegenseitige Vertretung ist möglich.

Das Programm ist kostenfrei, ermöglicht durch die Stiftung Mercator.

Die Bewerbungsphase ist abgeschlossen. Alle Informationen zur Werkstatt findet ihr auf der Werkstatt-Seite.

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